Newsletter November/Dezember

„… Gegen 11 Uhr rührte sich etwas im Gästezimmer und Max kam völlig zerschlagen in die Küche. Ein schiefes, fragendes, bittendes Lächeln im Gesicht, das er immer aufsetzte, wenn er etwas ausgefressen hatte.

Während er sie früher damit einfangen konnte, führte es jetzt dazu, dass sich ihr ganzer Zorn, ihre ganze Überforderung und Zerissenheit in Form eines gewaltigen Wortschwalls entlud, der Max niederzustrecken drohte ….“ (aus meiner Geschichte „Aufbruch“)

„…Wie oft war sie schon in die falsche Richtung gelaufen, weil sie anderen geglaubt hatte?! Irgendwie war es ihr auch egal. Sollte kommen was wolle. Sie würde sich nicht von diesem Sitz rühren, bevor man sie dazu zwang.

Kaum hatte sie sich in dieser Haltung eingerichtet und begonnen sich zu entspannen, da fielen die Zweifel – gleich einer Schar aggressiver Vögel – über sie her ….“ (aus meiner Geschichte „Die Zugfahrt“) Newsletter November/Dezember weiterlesen

Newsletter September/Oktober

„Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die die Karawane des Denkens nie erreicht.“ (Khalil Gibran)

Vertrauen ist für mich die Nährquelle schlechthin. Sie hilft mir all das, was ich nicht verstehe, stehen zu lassen und neugierig und offen anzuschauen, bis sich mir neue Erkenntnisse und Wege erschließen. Wie geht es dir damit? Falls du Lust hast, kannst du gerne per Email deine Gedanken zum Thema Vertrauen teilen. Newsletter September/Oktober weiterlesen

Newsletter August

„Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast.“     (Autor unbekannt)

Ja, in diesem Sinne mag auch ich den Menschen um mich herum – egal ob privat oder im beruflichen Kontext – eine Freundin sein. Ich kenne zwar nicht die Melodie jedes Herzens, aber ich kann auf die  Gaben, die Kraft und Selbstkompetenz, die jeder/m innewohnen, aufmerksam machen und daran erinnern, wenn sie vergessen wurden. Newsletter August weiterlesen

Newsletter Juni

„Auf einmal begriff ich, daß ich einen großen Teil meines Lebens damit vertan hatte, jemand zu finden, der mir sagt, was gut und was schlecht sei. Ich hatte nach anderen Menschen gesucht, um mich in ihrem Blick selbst zu finden. Ich hatte ausserhalb gesucht, was in Wirklichkeit die ganze Zeit in mir selbst verborgen gewesen war.“   (Jorge Bucay)

Dieses Zitat stammt aus einem Buch, das mir gerade geliehen wurde („Komm,ich erzähl dir eine Geschichte“ von Jorge Bucay). Ein schönes Buch mit vielen Impulsen zum Nachdenken und Nachspüren. Newsletter Juni weiterlesen

Newsletter April – Chaos

Hallo liebe Newsletter-Abonnenten,

bei einer Umstellung meiner Homepage sind -oh Schreck – sämtliche Newsletter-Empfänger-Adressen  verloren gegangen.  So muss ich die Adressen aus verschiedenen Quellen neu zusammensuchen – braucht noch etwas, tut mir leid! Manche Adressen hatte ich auch nur in diesem Programm gespeichert und die sind unwiederbringlich weg. Mist! Vielleicht kommt ja die eine oder der andere hier gucken, warum kein Newsletter kam. Dann trag dich bitte neu in den Newsletter ein. Ich werde die Daten auf jeden Fall jetzt zusätzlich speichern!!!!

Zerknirschte Grüße

Kerstin

 

Freude am Singen

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Jetzt ist mir tatsächlich im Newsletter die „Freude am Singen“ durchgeflutscht. Ich mag aber keinesfalls auf sie verzichten 😉

Wer ebenfalls Freude am Singen hat oder sie (wieder) entdecken möchte, sei herzlich eingeladen am 31. März um 20:00 Uhr zu mir zu kommen und mitzusingen.  Kosten 5€

Wir singen kurze Lieder aus aller Welt, die wir mehrfach wiederholen (Mantrenform). Mehr Infos HIER

Ich freue mich schon!

Newsletter März

Das Leben ist Wandel

Die Natur spiegelt das immer wieder auf schöne Weise. Im Moment befinden wir uns im Übergang zwischen Winter und Frühling. Beide Qualitäten sind noch spürbar und die ersten Pflänzchen des Wandels durchbrechen die Winterruhe, strecken ihre schönen Köpfchen dem Leben entgegen, leiten die Wachstumsphase ein. Für andere ist es noch zu früh. Manche riskieren es trotzdem, andere warten auf den günstigsten Zeitpunkt, manche trauen sich nicht und müssen sich dann begnügen, mit dem, was an Platz noch übrig bleibt. Wieder andere warten lieber noch ein Jahr. Es gibt auch welche, die im Boden bleiben und ihr Leben dort leben, ohne jemals aufzublühen…. Newsletter März weiterlesen