Newsletter ja oder nein?

Die neue europäische Datenschutzverordnung hat uns alle (Newsletterabonnenten und -schreiber) wachgerüttelt und lädt dazu ein, über unser „Newsletter-Verhalten“ nachzudenken. Wieviel Informationen, Werbung, Impulse möchte ich und kann ich überhaupt nutzen?

Es war nie so leicht, die eigene Newsletter- und Werbemailflut zu schrumpfen. Da Unsicherheit bei den Anbietern von Newslettern besteht – obwohl, so wie ich es verstanden habe, die vorhandenen Abonnenten, also die Bestandskunden so weitergeführt werden dürfen – bitten viele um erneutes Abonnieren oder eine Bestätigungsmail. Wer nicht reagiert, bekommt keine Post mehr. So kann jede/r bewusst aussortieren und es werden wahrscheinlich zukünftig deutlich weniger Newsletter und Werbemails in unserem Posteingang landen.

Für mich war es ein Anlass darüber nachzudenken, warum und für wen ich eigentlich meinen Newsletter schreibe.

Ursprünglich ging es hauptsächlich darum, auf meine Angebote aufmerksam zu machen, also um Werbung. Aber der Newsletter hat sich über die Zeit gewandelt. Zunehmend bekomme ich auch Rückmeldung und weiß dadurch, dass ihn Menschen als Inspiration lesen; auch welche, die noch nie oder schon lange nicht mehr an meinen Angeboten teilgenommen haben. Und darum geht es mir – unabhängig von dem Werbeaspekt.

Ich freue mich sehr darüber, wenn ich Menschen inspirieren kann, ihnen auch in dieser Form Ideen, Gedanken oder kleine Übungen mit auf den Weg geben kann. Jeder Mensch, der sich reibt, auseinandersetzt und neue Möglichkeiten entdeckt – kleine oder größere Schritte geht auf dem Weg „ins Sein“, zu sich selbst, in die Entspannung, ist ein Geschenk. Denn dadurch schaffen wir eine immer breitere Basis für ein gutes und neues Miteinander. Ich glaube an die Möglichkeiten im Großen, wie im Kleinen und möchte diese Haltung auch durch meinen Newsletter transportieren und andere ermutigen.

Und jetzt bist du dran, darüber nachzudenken, ob du diesen Newsletter weiter bekommen oder die allgemeine „Aufräum-Energie“ nutzen möchtest, um ihn abzubestellen.

Wenn du keinen Newsletter mehr bekommen möchtest, schicke mir eine Mail mit Betreff: Abmelden. Wenn du dich in die Liste „Nachricht bei neuem Artikel“ eingetragen hattest und keine Nachrichten mehr bekommen möchtest, benutze den Link „Abmelden“ in der Mail.

Ich freue mich, wenn der Newsletter dann nur zu den Menschen kommt, die sich darüber freuen, in Kontakt bleiben wollen, neugierig sind, ….

Information:

Alle Informationen zum Datenschutz, deine Rechte, den Umgang mit deinen Daten kannst du jetzt auf meiner Homepage unter Datenschutz nachlesen.

Juchu, in 2 Wochen geht es los! Wer sich für unsere Aktion          „30 Tage unterwegs – Wir berühren Menschen“ interessiert – wir haben jetzt eine eigene Homepage dafür eingerichtet. Unter www.abenteuer-moment.de kannst du alles darüber erfahren und uns begleiten 🙂

Ich wünsche euch allen einen schönen Frühsommer und verabschiede mich von denen, die den Newsletter abbestellen.

Herzliche Grüße

Kerstin

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Newsletter Mai/ Juni

„Nicht zu verzeihen ist, als ob man Rattengift trinkt – und dann darauf wartet, dass die Ratte stirbt“          (Anne Lamott)

Dieses Zitat bringt für mich die Dynamik des „Nicht-Verzeihens“ sehr provokant auf den Punkt. Nicht verzeihen heißt, man hält die Wunde, die durch eine Erfahrung entstanden ist, bewusst offen und bohrt im schlimmsten Falle immer wieder darin herum. So kann die Wunde nicht heilen und zieht dauerhaft Energie.

Wie entstehen solche Wunden? Newsletter Mai/ Juni weiterlesen

Newsletter März/April

Wie gerne hätte ich hier ein schönes Zitat und ein paar inspirierende Worte geschrieben, aber mir fällt nichts ein. Alles was ich probiere klingt fade und leer. Was bleibt mir also übrig, wenn ich nicht einfach nur ein paar leere Worte hier hinschreiben möchte? Genau das zum Thema zu machen 😉

Was tun, wenn einem nichts einfällt, wenn man gerade keine Inspiration, Idee, Lösung für eine Aufgabe hat? Newsletter März/April weiterlesen

Newsletter November/Dezember

„… Gegen 11 Uhr rührte sich etwas im Gästezimmer und Max kam völlig zerschlagen in die Küche. Ein schiefes, fragendes, bittendes Lächeln im Gesicht, das er immer aufsetzte, wenn er etwas ausgefressen hatte.

Während er sie früher damit einfangen konnte, führte es jetzt dazu, dass sich ihr ganzer Zorn, ihre ganze Überforderung und Zerissenheit in Form eines gewaltigen Wortschwalls entlud, der Max niederzustrecken drohte ….“ (aus meiner Geschichte „Aufbruch“)

„…Wie oft war sie schon in die falsche Richtung gelaufen, weil sie anderen geglaubt hatte?! Irgendwie war es ihr auch egal. Sollte kommen was wolle. Sie würde sich nicht von diesem Sitz rühren, bevor man sie dazu zwang.

Kaum hatte sie sich in dieser Haltung eingerichtet und begonnen sich zu entspannen, da fielen die Zweifel – gleich einer Schar aggressiver Vögel – über sie her ….“ (aus meiner Geschichte „Die Zugfahrt“) Newsletter November/Dezember weiterlesen

Newsletter September/Oktober

„Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die die Karawane des Denkens nie erreicht.“ (Khalil Gibran)

Vertrauen ist für mich die Nährquelle schlechthin. Sie hilft mir all das, was ich nicht verstehe, stehen zu lassen und neugierig und offen anzuschauen, bis sich mir neue Erkenntnisse und Wege erschließen. Wie geht es dir damit? Falls du Lust hast, kannst du gerne per Email deine Gedanken zum Thema Vertrauen teilen. Newsletter September/Oktober weiterlesen

Newsletter August

„Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast.“     (Autor unbekannt)

Ja, in diesem Sinne mag auch ich den Menschen um mich herum – egal ob privat oder im beruflichen Kontext – eine Freundin sein. Ich kenne zwar nicht die Melodie jedes Herzens, aber ich kann auf die  Gaben, die Kraft und Selbstkompetenz, die jeder/m innewohnen, aufmerksam machen und daran erinnern, wenn sie vergessen wurden. Newsletter August weiterlesen